Body Lift Cellulite Control

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Für jede Phase der Cellulite

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Für jede Phase der Cellulite
Wie lässt sich der Teufelskreis der Cellulite durchbrechen?
Clarins liefert die Antwort mit Body Lift Cellulite Control. In Zusammenarbeit mit externen Wissenschaftlern entwickelte die Clarins Forschung diese Spezialpflege. Die hoch aktive Formel ist reich an Pflanzenextrakten und mit 4 Patentanmeldungen geschützt**.

** Patentanmeldungen (FR, WO)
Product Attributes
  • Hautbedürfnis: Oberschenkel & Po
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Informationen zu diesem Produkt

Wie lässt sich der Teufelskreis der Cellulite durchbrechen?
Clarins liefert die Antwort mit Body Lift Cellulite Control. In Zusammenarbeit mit externen Wissenschaftlern entwickelte die Clarins Forschung diese Spezialpflege. Die hoch aktive Formel ist reich an Pflanzenextrakten und mit 4 Patentanmeldungen geschützt**.

** Patentanmeldungen (FR, WO)
Inhaltsstoffe
  • Baccharis Baccharis Baccharis ist eine Duftpflanze aus Amazonien, die in der traditionellen Medizin wegen ihrer blutreinigenden und entschlackenden Wirkung verwendet wird. In der Pharmazie wird sie als Mittel zur Entgiftung, als Entzündungshemmer und bei Diabetes eingesetzt. Aus dem Baccharis-Extrakt gewinnt Clarins einen exklusiven Aktivstoff. Dieser hemmt die Enzyme, die für die Entwicklung des Fettgewebes verantwortlich sind.
  • Haselnuss Haselnuss Der Haselnussstrauch wächst in Wäldern und Hecken und ist in Europa weit verbreitet. Unzählige Mythen und Aberglauben unterschiedlichster Art ranken sich seit Jahrhunderten um diesen Haselnussstrauch oder Haselnussbusch. Aus seiner Frucht, der Haselnuss, wird ein genießbares Öl gewonnen, das in der Küche gerne verwendet wird. Die Kosmetik setzt das Öl ein, um seine feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften für Seifen, Masken und Massageöle zu nutzen. Bestandteile der Blätter bewirken einen einzigartigen Zellschutz gegen freie Radikale.
  • Sonnenblume Sonnenblume Ihr Name Helianthus ist dem Griechischen entlehnt und setzt sich aus helios (Sonne) und anthos (Blume) zusammen. Der Name kommt aus der griechischen Mythologie: Eine gewöhnliche Sterbliche, vollkommen entflammt für den Gott Helios, wählte den Tod, indem sie ohne Unterlass das Objekt ihrer Begierde betrachtete. Helios, gerührt von ihrer Verzweiflung, verwandelte sie in eine Blume, die den ganzen Tag dem Sonnenverlauf folgt. In der Kosmetik wird die Sonnenblume unterschiedlich eingesetzt: Das aus ihren Kernen gewonnene Öl und das Wachs binden Feuchtigkeit und haben schützende Eigenschaften. Der nach der Ölextraktion zurückbleibende Trester wirkt beruhigend. Zu guter Letzt sind Auxine, die in den Stängeln der Sonnenblume für Stabilität und Elastizität sorgen, bekannt für ihre festigenden und stärkenden Eigenschaften.
  • Skabiose Skabiose Die in gemäßigten Regionen beheimatete Skabiose mit schönen blau-mauvefarbenen Blüten wird traditionell aufgrund ihrer adstringierenden, heilenden und beruhigenden Eigenschaften verwendet. Von den Laboratoires Clarins zu den luftig-zarten Blütenteilen der Skabiose durchgeführte Studien haben ergeben, dass sie den Zugang von Enzymen begünstigen, die für den Abbau von Triglyceriden der Adipozyte (Zelle des Fettgewebes) zuständig sind und dadurch deren Zersetzung optimieren.
  • Cang Zhu Cang Zhu Die Pflanze kommt aus den trockenen Hochebenen der Berge Nord- und Mittelchinas und wird seit jeher in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt. Ihre Wurzel, die bitter schmeckt, wird aufgrund ihrer stärkenden Eigenschaften und ihrer Fähigkeit, Wasser zu speichern, gekocht verwendet. Im Bereich der Kosmetik konnten die Laboratoires Clarins nachweisen, dass der Extrakt der Cang zhu-Wurzeln durch das Protein G die Barrierefunktion der Haut verbessert.
  • Celosia Celosia Diese Pflanze kommt ursprünglich aus Indien und hat sich mittlerweile auch in den tropischen Regionen Amerikas und Afrikas angesiedelt, wo die Hitze es ihr erlaubt, ihren wellenförmig gefächerten Blütenstand auszubilden, der ihr zum Namen "Hahnenkamm" verholfen hat. Celosia ist bei Floristen aufgrund ihrer schönen Form und leuchtenden Farben sehr beliebt. Geschätzt werden darüber hinaus aber auch ihre Blätter und jungen Triebe, die als Gemüse verzehrt werden. Ihre Samen sind reich an beruhigendem Öl, ihre Blüten besitzen eine blutstillende und adstringierende Wirkung.
  • Geranium Geranium Geranium, auch "Ruprechtskraut" genannt, ist eine mehrjährige Pflanze, die in der traditionellen Medizin schon seit langem zur Pflege der Haut eingesetzt wird. Ihre Blätter haben viele Spaltöffnungen, ähnlich Kanälen, durch die der Gasaustausch mit der Atmosphäre erfolgt. In den Zellen, die an diese Öffnungen angrenzen, hat man eine Substanz entdeckt, die dem ANP (atriales natriuretisches Peptid ) sehr ähnlich ist, das einen neuen "Auslöser" der Lipolyse aktivieren kann, der bis dahin verkannt wurde: cGMP.
  • Wasserminze Wasserminze Die Wasserminze, die im südlichen Europa beheimatet ist, wächst in Feuchtgebieten und breitet sich in der Nähe von Tümpeln, Seen, Bächen und Flüssen aus. Von der Antike bis ins 18. Jahrhundert wurde sie aufgrund ihrer aromatischen, stärkenden und verdauungsfördernden Eigenschaften und ihrer Wirksamkeit gegen Kopfschmerzen häufig eingesetzt. Später vernachlässigte man sie zugunsten der grünen Minze, Pfefferminze und Ackerminze. In der Kosmetik konnten die Clarins Labors die Fähigkeit des Extrakts der Wasserminze, die Vermehrung der Fettzellen zu hemmen und die Hautfestigkeit zu fördern, herausstellen.
  • Rosskastanie Rosskastanie Der aus dem Balkan stammende Baum wird seit der Antike für seine heilenden Fähigkeiten geschätzt. Im 19. Jahrhundert hat ein französischer Arzt seine kreislaufregulierenden Eigenschaften entdeckt. Bekannt für seine stimulierende Wirkung auf die Mikrozirkulation verfügt die Rosskastanie auch über drainierende Eigenschaften, die den natürlichen Entwässerungs- und Entgiftungsprozess in der Haut fördern.
  • Ackerminze Ackerminze In der freien Natur wächst die Ackerminze auf den sandigen und feuchten Böden der Felder und Wiesen Europas. Wie die anderen Minzearten wird sie mittlerweile aber auch angebaut und geerntet, um ihr ätheriches Öl zu nutzen, aus dem man durch Kristallisation Menthol gewinnt.

HAUPT-AKTIVSTOFFE
Baccharis genistelloides, Coryllus avellana, Helianthus annuus, Scabiosa arvensis, Atractylodes Lancea, Celosia Cristata, Geranium robertianum, Mentha aquatica, aesculus_hippocastanum, mentha_arvensis, atractyloides_lancea

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